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Katholische
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35 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier

Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Raumgliederung des Bistums Trier nun als Vorlage für die formale Anhörung freigegeben. Nach der offenen Rückmeldephase von März bis November 2017 und einer abschließenden Beratung mit den diözesanen Räten sowie Vertretungen von Gruppierungen und Einrichtungen im Bistum hatte der Bischof sich eine Bedenkzeit genommen, um den Vorschlag genau zu prüfen und die Rückmeldungen aus dem Bistum zu studieren. Die Verantwortung für so eine große Reform liege letztlich beim Bischof. Dabei habe er auch viel erfahren „von den Erwartungen und Sorgen, die die Gläubigen vor Ort mit den Pfarreien der Zukunft verbinden“, sagt Ackermann in einem Interview in dem Newsletter, mit dem die Karte am 16. Februar veröffentlicht wurde.

Im Vergleich zur am 24. November 2017 veröffentlichten Karte hat Bischof Ackermann einige Änderung vorgenommen: die bisherige Pfarrei Sevenich möchte er der Pfarrei der Zukunft (PdZ) Oberwesel zuordnen; die Pfarrei Faid mit ihrer Filiale Dohr wird künftig zur PdZ Cochem/Zell gehören; die Pfarrei Binsfeld wird der PdZ Bitburg zugeordnet und die Pfarreien Waxweiler und Lambertsberg zur PdZ Prüm. Eine weitere Änderung betrifft die bisherige Pfarreiengemeinschaft Mittlere Mosel, die der Pfarrei der Zukunft Wittlich zugeordnet wird. „Das entspricht dem deutlichen Votum der örtlichen Räte“, betont Ackermann. Noch nicht entschieden ist die Frage der künftigen Verwaltungssitze der Pfarreien, der sogenannten Pfarrorte.

Quelle: www.bistum-trier.de

Liebe Schwestern und Brüder!

Immer wieder erlebe ich, dass sich viele Menschen Sorgen machen um die Zukunft der Kirche in unserem Land und in unserem Bistum. Wenn wir ehrlich auf unsere Pfarreien, Kirchen und Gottesdienste schauen, merken wir, dass vieles rückläufig ist. An manchen Stellen sind wir in der heutigen Pfarreiengemeinschaft schon ein gutes Stück zusammengerückt. Für viele ist es mittlerweile kein Problem mehr, in eine Nachbarkirche zu fahren, wenn in der eigenen Pfarrei kein Gottesdienst ist. Es ist wichtig, dass wir uns als Kirche nicht einfach aus unseren Dörfern und Orten zurückziehen. Kirche will immer Menschen sammeln und auf den Weg zu Gott führen. Es braucht in unseren Tagen und in Zukunft noch viel mehr Veränderungen, die diesen Herausforderungen gerecht werden. Manches ist uns in der aktuellen Situation auch zur Last geworden und lähmt somit unsere Kraft für das was wichtig ist: am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken.

Deshalb meine Bitte: Informieren Sie sich über die anstehenden Prozesse und Veränderungen, versuchen Sie das Positive darin zu entdecken und nehmen Sie unser Bistum, unsere Pfarreien, den Bischof und alle, die Verantwortung tragen, und alle Menschen, die mit uns unterwegs sind, in Ihr Gebet. Wer sich einbringt, kann mitgestalten!

Ihr Pastor Christian Adams

Gottesdienste

Liturgischer Kalender

Evangelium:
Lk 5, 17-26
erste Lesung:
Jes 35, 1-10
Antwortpsalm:
Ps 85 (84), 9-10.11-12.13-14 (R: vgl. Jes 35, 4d)

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