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Katholische
Pfarreiengemeinschaft
Vorderhunsrück

Aktuelle Minipost

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Gottesdienste fallen aus

Sommerfreizeit 2020

Für Trauernde

findet vorübergehend nicht statt

Lourdeswallfahrt 2020

Zur Pfarreiengemeinschaft Vorderhunsrück gehören acht Pfarreien.
Die Pfarreien sind
St. Nikolaus, Beltheim-Sevenich
St. Laurentius, Beulich
St. Stephan, Bickenbach
St. Philippus und Jakobus, Dörth
St. Hildegard, Emmelshausen
St. Servatius, Gondershausen
St. Lambertus, Halsenbach
St. Nikolaus, Norath

Die Pfarreiengemeinschaft Emmelshausen umfasst 20 Orte der Verbandsgemeinde Emmelshausen und 3 der Verbandsgemeinde Kastellaun.

Das zentrale Pfarrbüro ist in Emmelshausen.
Emmelshausen ist der Dienstsitz des Pfarrers und der anderen hauptamtlichen Seelsorger.

 

 

Foto, Motiv & Gedanken: Gabi Schmitt

Eine unwirkliche Szene - Jubel, Hosianna - Jesus zieht ein - die Stadt erbebt.
In Farbe - ein nettes Bild. Schwarz-weiß zeichnet da schon schärfere Konturen - eine andere Atmosphäre.
Es erinnert mich an unsere aktuelle Situation. - Unwirklich - das Fest zu Ende.
Lasse ich Jesus ein, in mein Leben?
Öffne ich meine Herzenstür? Entdecke ich neu die Wahrheit seiner Botschaft?

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (Palmsonntag)

Foto & Motiv: Gabi Schmitt

Um Leben und Tod geht es im 11. Kapitel des Johannesevangeliums. Lazarus ist krank und stirbt. Jesus wirkt hier sein größtes Wunder, indem er den Toten aus dem Grab herausruft und zum Leben erweckt. Das ist ein Wunder, aber das größte Wunder ist hier der Blick auf das ewige Leben. Christus ist der, der dieses Leben bringt. Das spricht Marta wie ein Glaubensbekenntnis aus: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll“ (11,27).

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (5. Fastensonntag)

Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de

Das Evangelium des 4. Fastensonntags (Johannes 9, 1-41) lädt zum Innehalten ein. Die meisten Menschen können (gut) sehen. Manche haben eine Brille oder Kontaktlinsen um besser sehen zu können. Einigen Menschen ist das so nicht geschenkt; sie haben eine Sehschwäche oder sind blind. Jesus begegnet einem Menschen der von Geburt an blind ist, macht einen Teig, legt ihn auf seine Augen und befiehlt ihm sich zu waschen. Der Mann kehrt zurück, kann sehen und folgt Jesus und glaubt an ihn. Denen die sehen können – die Pharisäer – fällt es da schwerer. Sie glauben nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Weiterlesen: Liebe Schwester und Brüder!  (4. Fastensonntag)

In diesem Jahr stehen die Stationsgottesdienste unter der Überschrift "für DICH". Das klingt zunächst recht einfach, lädt aber zum Nachdenken ein. In unserer Zeit scheint die Frohe Botschaft unseres Glaubens immer weniger Menschen zu erreichen. Viele Menschen wenden sich von der Kirche ab oder distanzieren sich von der Botschaft unseres Glaubens. 

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder


Bild: Martin Manigatterer in: Pfarrbriefservice.de

"Da ist noch Luft nach oben" sagen wir, wenn wir mit einer Sache oder einem Ereignis nicht unzufrieden sind, aber noch Verbesserungsmöglichkeiten oder Entwicklungspotential sehen. Auf das kirchliche Leben unserer Tage passt dieser Ausdruck sicher gut. Wir können froh und dankbar sein für viele Menschen, die sich auf unterschiedliche Weise bei uns engagieren, nicht nur im kirchlichen Bereich. Sowohl das Engagement wie auch die Annahme der Angebote gehen in den letzten Jahren stetig zurück. "Da ist noch Luft nach oben".

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Blackout_Photography Quelle: pixabay.com

Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Vieles ist uns dabei zur Gewohnheit geworden: die Krippe, der Weihnachtsbaum, das Festtagsessen, die Besuche... Wenn wir auf die Weihnachtsbotschaft schauen, ist es aber eben gerade nicht die Gewohnheit, von der da die Rede ist. "Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.", so hören wir es aus dem Johannesevangelium am ersten Weihnachtsfeiertag. Das Unglaubliche, das Ungewohnte, das Unbegreifliche geschieht: Gottes Sohn wird Mensch und offenbart seine Liebe im kleinen Kind im Stall von Bethlehem.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Ankunft - Wenn wir einen Bekannten oder Familienangehörige am Bahnhof oder Flughafen abholen wollen, geht unser Blick fast automatisch auf die Tafel, die die Ankunftszeit verrät. Eventuelle Verspätungen werden uns angezeigt, oder wir können die genaue Uhrzeit der Ankunft ablesen. Wenn wir auf die Ankunft eines Menschen warten, hat das meistens etwas mit Freude und Erwartungen zu tun. Wenn es Verspätungen bei der Ankunft gibt, macht uns das oft nervös oder bringt unsere Planung durcheinander.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Die Welt steht Kopf! – so könnten wir manchmal sagen. Wir brauchen nur täglich die Nachrichten zu verfolgen und sehen so viele Dinge in der Welt, die nicht in Ordnung sind oder schieflaufen. Seien es die großen Waldbrände in Lateinamerika, die Diskussionen um den sogenannten Brexit oder die jüngsten Wahlergebnisse in unserem Land, die Gewohntes und Etabliertes in Frage stellen. Auch im eigenen Leben können wir die Erfahrung machen, dass so manches auf den Kopf gestellt wird, wo Schicksalsschläge oder unvorhergesehene Ereignisse ins Leben treten.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Bild: Martin Manigatterer, In: Pfarrbriefservice.de

Nach dem überwiegend warmen und sonnigen Sommer werden die Sonnenstrahlen in diesen Herbsttagen weniger. Die Tage werden merklich kürzer und die dunkle Jahreszeit rückt näher. Wenn sich die Sonne dann doch einmal durch die Wolken sehen lässt, wird uns ein kleiner Lichtblick geschenkt.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Foto: pixabay.com, in Pfarrbriefservice.de

Liebe Schwestern und Brüder!

„Wir haben es in der Hand“, so hören wir oft, wenn es darum geht, Veränderungen anzustoßen und die Zukunft zu gestalten. Das Leben lehrt uns aber allzu oft, dass wir nicht immer alles in der Hand haben, wenn Schicksalsschläge uns treffen oder unvorhergesehene Dinge passieren. Die Landwirte in unserer Region sind in diesen Wochen dabei, die Ernte einzuholen. Dankbar dürfen wir auf das schauen, was Gott uns in die Hände gelegt hat. Bei allem was wir in die Hand nehmen, dürfen wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir zwar vieles tun können, aber nicht alles durch unserer Hände Arbeit machbar ist.

Anfang September wird unser Weihbischof Jörg Michael Peters in unserer Pfarreiengemeinschaft vielen Jugendlichen das Sakrament der Firmung spenden. Ich möchte Sie einladen, für die jungen Christen zu beten, dass der Heilige Geist ihnen Kraft und Freude schenke.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Foto: Martin Manigatterer, in: Pfarrbriefservice.de

Der Sommer ist da! Das Jahr ist schon zur Hälfte vorbei. Für viele ist es die Zeit für Urlaub, Ferien und Erholung. Das Licht und die Wärme der Sonne können wir in diesen Tagen am längsten spüren. So wie die Sonnenblumen sich mit ihrer Blüte immer auf die Sonne ausrichten, können wir diese Zeit vielleicht nutzen, inne zu halten und uns neu auf Gott auszurichten. Ein Lied, dass neu in unser Gotteslob (GL 465) gekommen ist, bringt das folgendermaßen zum Ausdruck:

„Das Jahr steht auf der Höhe, die große Waage ruht.

Nun schenk uns deine Nähe, und mach die Mitte gut,

Herr, zwischen Blühn und Reifen und Ende und Beginn.

Lass uns dein Wort ergreifen und wachsen auf dich hin.“

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

 Gondershausen und Norath

Wie auch in den Jahren zuvor, starten wir unsere jährliche Wallfahrt zur „Schmerzhaften Muttergottes“ in Bornhofen am Samstag, den 06.07.2019. Wir würden uns freuen, wenn viele aus den Pfarreien und der Pfarreiengemeinschaft unserem Aufruf folgen, um gemeinsam mit uns diesen Weg zu gehen. Eine Anmeldung ist auch für die Fußwallfahrer erforderlich, da wir wieder mit dem Bus über die Fähre St. Goar (9:15 Uhr) übersetzen. Der Bus kann nur eine begrenzte Anzahl an Personen mitnehmen.

Weiterlesen: Gemeinsame Wallfahrt der Pfarreien 


Bild: Pfarrbriefservice.de

Seifenblasen – wie schnell sind sie zerplatzt? Und dennoch üben sie immer wieder eine Faszination auf Menschen aus, die sie betrachten. So schön wie sie auch im Licht der Sonne leuchten, so schnell sind sie auch wieder verschwunden.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Unterkategorien

Pfarrei St. Laurentius

mit Morshausen, St. Lambertus

Pfarrei St. Stefan

mit Thörlingen, St. Peter und Paul

und Mühlpfad, St. Wendelinus

Pfarrei St. Philippus und Jakobus

mit Karbach, St. Anna und Wallfahrtskirche St. Quintin

Pfarrei St. Hildegard

mit Basselscheid, St. Luzia,

Liesenfeld, St. Jakobus

Schwall, Schmerzen Mariä

Pfarrei St. Servatius

mit Niedergondershausen, St. Antonius

und Mermuth, Maria Königin

Pfarrei St. Lambertus

mit Kratzenburg, St. Michael,

Ney, St. Wendelinus,

Dieler, St. Josef,

Mermicherhof, St. Heribert

Pfarrei St. Nikolaus

mit Leiningen, Kreuzerhöhung,

Birkheim, St. Joh. Nepomuk

Lamscheid, St. Marien

Pfarrei St. Nikolaus

Gottesdienste

Kontakt

Wir sind gerne für Sie da.

Sie erreichen unser Pfarrbüro unter

06747 - 1559

Liturgischer Kalender

Evangelium:
Joh 11, 45-57
erste Lesung:
Ez 37, 21-28
Antwortpsalm:
Ps 31, 10.11-12b.13(R: vgl. 10d)

Umsetzung Synode

Bibelvers des Tages