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Katholische
Pfarreiengemeinschaft
Vorderhunsrück

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Eheseminar

Für Trauernde

Zur Pfarreiengemeinschaft Vorderhunsrück gehören acht Pfarreien.
Die Pfarreien sind
St. Nikolaus, Beltheim-Sevenich
St. Laurentius, Beulich
St. Stephan, Bickenbach
St. Philippus und Jakobus, Dörth
St. Hildegard, Emmelshausen
St. Servatius, Gondershausen
St. Lambertus, Halsenbach
St. Nikolaus, Norath

Die Pfarreiengemeinschaft Emmelshausen umfasst 20 Orte der Verbandsgemeinde Emmelshausen und 3 der Verbandsgemeinde Kastellaun.

Das zentrale Pfarrbüro ist in Emmelshausen.
Emmelshausen ist der Dienstsitz des Pfarrers und der anderen hauptamtlichen Seelsorger.

 

Die Welt steht Kopf! – so könnten wir manchmal sagen. Wir brauchen nur täglich die Nachrichten zu verfolgen und sehen so viele Dinge in der Welt, die nicht in Ordnung sind oder schieflaufen. Seien es die großen Waldbrände in Lateinamerika, die Diskussionen um den sogenannten Brexit oder die jüngsten Wahlergebnisse in unserem Land, die Gewohntes und Etabliertes in Frage stellen. Auch im eigenen Leben können wir die Erfahrung machen, dass so manches auf den Kopf gestellt wird, wo Schicksalsschläge oder unvorhergesehene Ereignisse ins Leben treten.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Foto: pixabay.com, in Pfarrbriefservice.de

Liebe Schwestern und Brüder!

„Wir haben es in der Hand“, so hören wir oft, wenn es darum geht, Veränderungen anzustoßen und die Zukunft zu gestalten. Das Leben lehrt uns aber allzu oft, dass wir nicht immer alles in der Hand haben, wenn Schicksalsschläge uns treffen oder unvorhergesehene Dinge passieren. Die Landwirte in unserer Region sind in diesen Wochen dabei, die Ernte einzuholen. Dankbar dürfen wir auf das schauen, was Gott uns in die Hände gelegt hat. Bei allem was wir in die Hand nehmen, dürfen wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir zwar vieles tun können, aber nicht alles durch unserer Hände Arbeit machbar ist.

Anfang September wird unser Weihbischof Jörg Michael Peters in unserer Pfarreiengemeinschaft vielen Jugendlichen das Sakrament der Firmung spenden. Ich möchte Sie einladen, für die jungen Christen zu beten, dass der Heilige Geist ihnen Kraft und Freude schenke.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

Foto: Martin Manigatterer, in: Pfarrbriefservice.de

Der Sommer ist da! Das Jahr ist schon zur Hälfte vorbei. Für viele ist es die Zeit für Urlaub, Ferien und Erholung. Das Licht und die Wärme der Sonne können wir in diesen Tagen am längsten spüren. So wie die Sonnenblumen sich mit ihrer Blüte immer auf die Sonne ausrichten, können wir diese Zeit vielleicht nutzen, inne zu halten und uns neu auf Gott auszurichten. Ein Lied, dass neu in unser Gotteslob (GL 465) gekommen ist, bringt das folgendermaßen zum Ausdruck:

„Das Jahr steht auf der Höhe, die große Waage ruht.

Nun schenk uns deine Nähe, und mach die Mitte gut,

Herr, zwischen Blühn und Reifen und Ende und Beginn.

Lass uns dein Wort ergreifen und wachsen auf dich hin.“

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 Gondershausen und Norath

Wie auch in den Jahren zuvor, starten wir unsere jährliche Wallfahrt zur „Schmerzhaften Muttergottes“ in Bornhofen am Samstag, den 06.07.2019. Wir würden uns freuen, wenn viele aus den Pfarreien und der Pfarreiengemeinschaft unserem Aufruf folgen, um gemeinsam mit uns diesen Weg zu gehen. Eine Anmeldung ist auch für die Fußwallfahrer erforderlich, da wir wieder mit dem Bus über die Fähre St. Goar (9:15 Uhr) übersetzen. Der Bus kann nur eine begrenzte Anzahl an Personen mitnehmen.

Weiterlesen: Gemeinsame Wallfahrt der Pfarreien 


Bild: Pfarrbriefservice.de

Seifenblasen – wie schnell sind sie zerplatzt? Und dennoch üben sie immer wieder eine Faszination auf Menschen aus, die sie betrachten. So schön wie sie auch im Licht der Sonne leuchten, so schnell sind sie auch wieder verschwunden.

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Leben und Tod liegen nah beieinander. Das ist eine Erfahrung, die ich als Seelsorger oft mache. Wenn ein Mensch stirbt, so schwindet mit seinem letzten Atemzug das Leben dahin und der Tod tritt ein. Unser Glaube eröffnet uns schon in der Todesstunde die Perspektive des Ewigen Lebens. Ähnlich bringt es das Johannesevangelium auf den Punkt, wenn sich Jesus an Martha wendet und sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“

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Bild: Friedbert Simon in: Pfarrbriefservice.de

Nach den Karnevalstagen beginnt mit dem Aschermittwoch die österliche Bußzeit, die Fastenzeit. Unser Blick geht dann immer wieder auf das Holz des Kreuzes. Wenn wir auf das Kreuz Jesu schauen, können wir erkennen, dass wir an einen Gott glauben, der sich auch im Leid nicht entzieht, sondern seine Nähe spüren lässt. Das soll besonders zum Ausdruck kommen, wenn wir in den kommenden Wochen in unseren Pfarreien die Krankensalbung feiern. So wie die Jahresringe des Baumes auf unserem Bild durchkreuzt sind, spüren wir auch im Leben, dass Gott mit uns geht: in Freud und in Leid.

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Bild: Johannes Simon in Pfarrbriefservice.de

"Können Sie das bitte in die Hand nehmen?!" - So fragt jemand, der eine Aufgabe vergibt oder einen Auftrag erteilt. Wer etwas in die Hand nimmt, der zeigt sich verantwortlich für einen Gegenstand, eine Sache oder ein Thema. Froh und dankbar können wir sein, dass es immer wieder Menschen gibt, die etwas in die Hand nehmen und so Verantwortung für sich und andere übernehmen. Das Bild auf unserem Weihnachts-Pfarrbrief zeigt eine Krippendarstellung mit Maria, Josef und dem Jesuskind. Das Besondere ist: Das Kind liegt nicht in der Futterkrippe, Josef trägt es auf seinen Armen. Er hat Jesus in die Hand genommen.

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Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de

Wenn Eltern ihre Kinder ermahnen "Es ist Zeit!" dann ist das meistens eine klare Ansage. Die Zeit zum Spielen ist zu Ende, es wird Zeit nach Hause zu gehen, oder die Nerven der Erwachsenen sind bereits so strapaziert, dass es einer Ermahnung bedarf. Vom bloßen Wortsinn gesehen, wird mit diesen drei Wörtern noch keine Aussage getroffen: Wofür ist (jetzt) Zeit? - Wieviel Zeit steht zur Verfügung? - Was machen wir mit dieser Zeit?

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Bild: Superbass / CC-by-sa4.0 / Quelle: Wikimedia Commons
In: Pfarrbriefservice.de

In den kommenden Wochen spielt das Licht eine immer größere Rolle. An Allerheiligen und Allerseelen entzünden wir Lichter auf den Gräbern der Toten, um angesichts des Todes einen Lichtblick zu bekommen. Damit leuchtet das Licht der Auferstehung - das Osterlicht - als Hoffnungszeichen in unser Leben und Sterben. Zum Martinsfest tragen die Kinder ihre gebastelten Laternen durch das Dunkel um zu zeigen, dass das Gute über das Böse siegt und, dass das Dunkle nicht mächtiger ist, wenn Menschen Gutes tun. In der dunklen Jahreszeit sind wir immer mehr auf das Licht angewiesen. Wenn das Licht der Sonne weniger wird, brauchen wir andere Lichter die uns beim Arbeiten helfen und Orientierung geben.

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Bild: Marc Urhausen In: Pfarrbriefservice.de

"Der Sommer war viel zu heiß. Es war viel zu trocken und die Unterkunft im Urlaub war auch nicht in Ordnung" - So oder so ähnlich klagen manche Menschen. Doch angesichts der großen Not in vielen Ländern der Erde, oder angesichts mancher Schicksalsschläge in der Familie oder im Bekanntenkreis, oder so manchem Leid, das wir im eigenen Leben erfahren oder bei Anderen, stehen solche Klagen nochmal in einem ganz neuen Zusammenhang.

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Bild: Peter Weidemann in: Pfarrbriefservice.de

Vielleicht konnten Sie in den zurückliegenden Sommertagen etwas Erholung finden? Vielleicht waren Sie auch auf Reisen? Immer mehr Menschen entscheiden sich heutzutage für eine Schiffsreise, obwohl es doch viel schnellere Verkehrsmittel gibt.

"Kirchenschiff" - so lautet die Überschrift zum Bild auf unserem aktuellen Pfarrbrief. Das Schiff, das so nah an der Kirche angelegt hat, als wäre es ein Teil des Gebäudes, scheint mit dem Gotteshaus verbunden zu sein. Kirchenschiff ist für gewöhnlich - neben Kirchturm und Altarraum - die Bezeichnung des Gebäudeteils einer Kirche in dem sich die Menschen, die Gläubigen zum Gebet versammeln. In vergangenen Jahrzehnten kam auch das Bild vom "Schiff, das sich Gemeinde nennt" auf, oder schon früher, etwa um 1842 schrieb Guido Görres das Bornhofener Wallfahrtslied "Geleite durch die Wellen das Schifflein treu und mild". Und schon in biblischer Zeit ist das Bild des Schiffes ein häufiges Motiv für das gläubige Volk.

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Bild: Doris Schug; In: Pfarrbriefservice.de

"Mach mal Pause" so lautet die Überschrift zum Titelbild unseres aktuellen Pfarrbriefs. In der Ferienzeit haben Kinder und Jugendliche und ihre Familien Gelegenheit, einmal Pause zu machen. Es ist gut, den Rucksack mit den alltäglichen Lebenslasten abzustellen und durchzuatmen. Vielleicht ist diese Zeit für viele ein besonderes Geschenk, weil wir neue Freiräume spüren können und unser Leben - mit etwas Abstand - neu in den Blick nehmen können.

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Unterkategorien

Pfarrei St. Laurentius

mit Morshausen, St. Lambertus

Pfarrei St. Stefan

mit Thörlingen, St. Peter und Paul

und Mühlpfad, St. Wendelinus

Pfarrei St. Philippus und Jakobus

mit Karbach, St. Anna und Wallfahrtskirche St. Quintin

Pfarrei St. Hildegard

mit Basselscheid, St. Luzia,

Liesenfeld, St. Jakobus

Schwall, Schmerzen Mariä

Pfarrei St. Servatius

mit Niedergondershausen, St. Antonius

und Mermuth, Maria Königin

Pfarrei St. Lambertus

mit Kratzenburg, St. Michael,

Ney, St. Wendelinus,

Dieler, St. Josef,

Mermicherhof, St. Heribert

Pfarrei St. Nikolaus

mit Leiningen, Kreuzerhöhung,

Birkheim, St. Joh. Nepomuk

Lamscheid, St. Marien

Pfarrei St. Nikolaus

Gottesdienste

Kontakt

Wir sind gerne für Sie da.

Sie erreichen unser Pfarrbüro unter

06747 - 1559

Liturgischer Kalender

Evangelium:
Mt 16, 24-27
erste Lesung:
Gal 2, 19-20
Antwortpsalm:
Ps 128 (127), 1-2.3.4-5 (R: vgl. 1)
Evangelium:
Lk 8, 16-18
erste Lesung:
Esra 1, 1-6
Antwortpsalm:
Ps 126 (125), 1-2b.2c-3.4-5.6 (R: 3)

Umsetzung Synode

Bibelvers des Tages