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Katholische
Pfarreiengemeinschaft
Vorderhunsrück

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Eheseminar

Für Trauernde

Messdienerfahrt 2019

Romwallfahrt 2019

Zur Pfarreiengemeinschaft Vorderhunsrück gehören acht Pfarreien.
Die Pfarreien sind
St. Nikolaus, Beltheim-Sevenich
St. Laurentius, Beulich
St. Stephan, Bickenbach
St. Philippus und Jakobus, Dörth
St. Hildegard, Emmelshausen
St. Servatius, Gondershausen
St. Lambertus, Halsenbach
St. Nikolaus, Norath

Die Pfarreiengemeinschaft Emmelshausen umfasst 20 Orte der Verbandsgemeinde Emmelshausen und 3 der Verbandsgemeinde Kastellaun.

Das zentrale Pfarrbüro ist in Emmelshausen.
Emmelshausen ist der Dienstsitz des Pfarrers und der anderen hauptamtlichen Seelsorger.

 

Bild: Johannes Simon in Pfarrbriefservice.de

"Können Sie das bitte in die Hand nehmen?!" - So fragt jemand, der eine Aufgabe vergibt oder einen Auftrag erteilt. Wer etwas in die Hand nimmt, der zeigt sich verantwortlich für einen Gegenstand, eine Sache oder ein Thema. Froh und dankbar können wir sein, dass es immer wieder Menschen gibt, die etwas in die Hand nehmen und so Verantwortung für sich und andere übernehmen. Das Bild auf unserem Weihnachts-Pfarrbrief zeigt eine Krippendarstellung mit Maria, Josef und dem Jesuskind. Das Besondere ist: Das Kind liegt nicht in der Futterkrippe, Josef trägt es auf seinen Armen. Er hat Jesus in die Hand genommen.

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Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de

Wenn Eltern ihre Kinder ermahnen "Es ist Zeit!" dann ist das meistens eine klare Ansage. Die Zeit zum Spielen ist zu Ende, es wird Zeit nach Hause zu gehen, oder die Nerven der Erwachsenen sind bereits so strapaziert, dass es einer Ermahnung bedarf. Vom bloßen Wortsinn gesehen, wird mit diesen drei Wörtern noch keine Aussage getroffen: Wofür ist (jetzt) Zeit? - Wieviel Zeit steht zur Verfügung? - Was machen wir mit dieser Zeit?

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Bild: Superbass / CC-by-sa4.0 / Quelle: Wikimedia Commons
In: Pfarrbriefservice.de

In den kommenden Wochen spielt das Licht eine immer größere Rolle. An Allerheiligen und Allerseelen entzünden wir Lichter auf den Gräbern der Toten, um angesichts des Todes einen Lichtblick zu bekommen. Damit leuchtet das Licht der Auferstehung - das Osterlicht - als Hoffnungszeichen in unser Leben und Sterben. Zum Martinsfest tragen die Kinder ihre gebastelten Laternen durch das Dunkel um zu zeigen, dass das Gute über das Böse siegt und, dass das Dunkle nicht mächtiger ist, wenn Menschen Gutes tun. In der dunklen Jahreszeit sind wir immer mehr auf das Licht angewiesen. Wenn das Licht der Sonne weniger wird, brauchen wir andere Lichter die uns beim Arbeiten helfen und Orientierung geben.

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Bild: Marc Urhausen In: Pfarrbriefservice.de

"Der Sommer war viel zu heiß. Es war viel zu trocken und die Unterkunft im Urlaub war auch nicht in Ordnung" - So oder so ähnlich klagen manche Menschen. Doch angesichts der großen Not in vielen Ländern der Erde, oder angesichts mancher Schicksalsschläge in der Familie oder im Bekanntenkreis, oder so manchem Leid, das wir im eigenen Leben erfahren oder bei Anderen, stehen solche Klagen nochmal in einem ganz neuen Zusammenhang.

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Bild: Peter Weidemann in: Pfarrbriefservice.de

Vielleicht konnten Sie in den zurückliegenden Sommertagen etwas Erholung finden? Vielleicht waren Sie auch auf Reisen? Immer mehr Menschen entscheiden sich heutzutage für eine Schiffsreise, obwohl es doch viel schnellere Verkehrsmittel gibt.

"Kirchenschiff" - so lautet die Überschrift zum Bild auf unserem aktuellen Pfarrbrief. Das Schiff, das so nah an der Kirche angelegt hat, als wäre es ein Teil des Gebäudes, scheint mit dem Gotteshaus verbunden zu sein. Kirchenschiff ist für gewöhnlich - neben Kirchturm und Altarraum - die Bezeichnung des Gebäudeteils einer Kirche in dem sich die Menschen, die Gläubigen zum Gebet versammeln. In vergangenen Jahrzehnten kam auch das Bild vom "Schiff, das sich Gemeinde nennt" auf, oder schon früher, etwa um 1842 schrieb Guido Görres das Bornhofener Wallfahrtslied "Geleite durch die Wellen das Schifflein treu und mild". Und schon in biblischer Zeit ist das Bild des Schiffes ein häufiges Motiv für das gläubige Volk.

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 Beulich, Gondershausen und Norath

Wie auch in den Jahren zuvor, starten wir unsere jährliche Wallfahrt zur „Schmerzhaften Muttergottes“ in Bornhofen am Samstag, den 07.07.2018. Wir würden uns freuen, wenn viele aus den Pfarreien und der Pfarreiengemeinschaft unserem Aufruf folgen, um gemeinsam mit uns diesen Weg zu gehen. Eine Anmeldung ist auch für die Fußwallfahrer erforderlich, da wir wieder mit dem Bus über die Fähre St. Goar (9:10 Uhr) übersetzen. Der Bus kann nur eine begrenzte Anzahl an Personen mitnehmen.

Weiterlesen: Gemeinsame Wallfahrt der Pfarreien 

Bild: Doris Schug; In: Pfarrbriefservice.de

"Mach mal Pause" so lautet die Überschrift zum Titelbild unseres aktuellen Pfarrbriefs. In der Ferienzeit haben Kinder und Jugendliche und ihre Familien Gelegenheit, einmal Pause zu machen. Es ist gut, den Rucksack mit den alltäglichen Lebenslasten abzustellen und durchzuatmen. Vielleicht ist diese Zeit für viele ein besonderes Geschenk, weil wir neue Freiräume spüren können und unser Leben - mit etwas Abstand - neu in den Blick nehmen können.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

An welchem Fest im Kirchenjahr beteiligen sich die meisten Menschen unserer Pfarreien? Weihnachten? Ostern? - Nein, es ist Fronleichnam!

Vor und an diesem Festtag bringen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ihren Begabungen ein, um gemeinsam zu feiern, dass Jesus in unserer Mitte wohnt und wir ihn in der Eucharistie verehren.

Weiterlesen: Was denken Sie?

Bevor es für die Schulkinder und deren Eltern in die Sommerferien geht, dürfen wir noch einmal ganz bewusst um die Gaben des Heilgen Geistes bitten. Unter dem Leitwort „Du erneuerst das Antlitz der Erde“ aus dem Psalm 104 lädt uns das Hilfswerk Renovabis ein, dabei auch an notleidende Menschen in Osteuropa zu denken.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Bild: Dr. Paulus Decker, In: Pfarrbriefservice.de

"So kann es nicht weitergehen!" - So sagen Menschen, die an einem bestimmten Punkt ihres Lebens-weges merken, dass sie an eine Grenze stoßen oder wenn sie spüren, dass die bisherigen Lösungsversuche nicht zum gewünschten Erfolg führen. Im Großen wie im Kleinen spüren wir das immer wieder an der einen oder anderen Stelle. Genau diese Lebenserfahrung greift die Fastenzeit auf: Der Ruf zur Umkehr, zum Neuanfang und zur Besinnung. Die Wege des Lebens gehen nicht immer auf geraden Linien. Manchmal müssen wir einen Umweg gehen oder einer Umleitung folgen. Die Frohe Botschaft des Evangeliums will für uns ein solches Umleitungsschild sein, das uns zur Umkehr aufruft - zur Rückkehr auf den richtigen Weg.

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Unterkategorien

Pfarrei St. Laurentius

mit Morshausen, St. Lambertus

Pfarrei St. Stefan

mit Thörlingen, St. Peter und Paul

und Mühlpfad, St. Wendelinus

Pfarrei St. Philippus und Jakobus

mit Karbach, St. Anna und Wallfahrtskirche St. Quintin

Pfarrei St. Hildegard

mit Basselscheid, St. Luzia,

Liesenfeld, St. Jakobus

Schwall, Schmerzen Mariä

Pfarrei St. Servatius

mit Niedergondershausen, St. Antonius

und Mermuth, Maria Königin

Pfarrei St. Lambertus

mit Kratzenburg, St. Michael,

Ney, St. Wendelinus,

Dieler, St. Josef,

Mermicherhof, St. Heribert

Pfarrei St. Nikolaus

mit Leiningen, Kreuzerhöhung,

Birkheim, St. Joh. Nepomuk

Lamscheid, St. Marien

Pfarrei St. Nikolaus

Gottesdienste

Liturgischer Kalender

Evangelium:
Mt 13, 44-46
erste Lesung:
1 Kor 1, 26-31
Antwortpsalm:
Ps 23 (22), 1-3.4.5.6 (R: 1)
Evangelium:
Mt 16, 24-27
erste Lesung:
1 Petr 4, 12-19
Antwortpsalm:
Ps 71 (70), 1-2.3b-4.20-21.22-23 (R: 22a)
Evangelium:
Mk 2, 18-22
erste Lesung:
Hebr 5, 1-10
Antwortpsalm:
Ps 110 (109), 1-2.3.4-5 (R: 4b)

Kontakt

Wir sind gerne für Sie da.

Sie erreichen unser Pfarrbüro unter

06747 - 1559

Bibelvers des Tages

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